Regeln für die Webdesigner, die als festeingestellte oder freiberufliche Mitarbeiter tätig sind. (Bonne Tone)
Datum: 03.05.2009 18:13
In diesem Abschnitt sind positive Regeln (Bonne Tone) für den Web-Design und Webdesigner aufgeführt. Wenn Sie diese befolgen, werden Sie als ein guter und kultivierter Designer – Webdesigner gelten und wahrscheinlich auch mehr. • Befolgen Sie immer die Grundregel des Designs und Web-Designs: der Besucher Eurer Seite muss fühlen, dass er willkommen ist. • Links müssen immer auf einem Schlüsselwort oder einer Wortkombination platziert werden. Zum Beispiel: „Die genauere Beschreibung zur Funktionsweise befindet sich im Artikel vom Müller“ • Die goldene Regel: „Misch dich niemals in das Interface des Browsers“. Der Besucher liebt seinen Browser und hasst alle Änderungen an seinem Aussehen und seiner Funktionsweise. • Alle zusätzlichen Funktionen sowie Informationen können die Designer dem Besucher vorschlagen, aber auf keinem Fall aufzwingen. Man kann zum Beispiel vorschlagen, einen Videoclip zu gucken, einen Modul zu installieren, die Suchmaschine einzuschalten und so weiter, aber man darf es nicht automatisch machen. • Wenn Sie sich für Musik für Ihre Seite entschieden haben, dann müssen Sie dem Besucher vorschlagen, diese einzuschalten, aber auf keinen Fall diese so abspielen, dass der Besucher, erschreckt durch Ihren Musik Geschmack, den Ausschalter suchen muss, welcher auf Webseiten mit Musik unbedingt da sein muss. • Zum guten Ton gehört sich auch, die Texte zu konstruieren, damit diese, wie in den Büchern, 10-14cm breit sind und einen Rand haben. Übrigens ist der moderne „Gummi Design“ der Seiten, der es ermöglicht, die Texte auf die Breite des Fensters zu strecken. Keine gute Lösung zum Gestalten der Texte. Es ist nützlich, die Breite des Textes zu begrenzen. • Es ist sehr gut, wenn die Designer oder Webprogrammierer es dem Besucher ermöglichen, die Schriftgröße selbst zu ändern. • Halten Sie die 10-Sekunden-Regel ein. Keine Seite darf sich länger als 10 Sekunden öffnen, vor allem nicht die erste. Falls die Seite zu groß ist, muss der Webmaster unbedingt darauf hinweisen, dass es dauern könnte, bis sie sich öffnet. Sie können, zum Beispiel, neben dem Link angeben, wie groß die Seite ist. • Veröffentlichen Sie nur gelesene Texte. Links auf andere Quellen oder Zitate müssen unbedingt geprüft sein. Behalten Sie den Stil des Erzählens bei. Es ist besser, wenn die Texte von den Leuten geschrieben werden, die darauf spezialisiert sind – Redaktoren. • Die Webdesigner müssen ganz genau den Ursprung der veröffentlichen Information (Texte, Bilder, Musik usw.) wissen und diese muss unbedingt legal sein. Sie müssen also selbst der Autor sein oder Sie brauchen eine Erlaubnis für die Veröffentlichung, am besten schriftlich oder per E-Mail. Sehr selten kann es passieren, dass irgendjemand die Benutzung von seinem Material verweigert. Respektieren Sie das Gesetz. • Auf der ersten Seite muss unbedingt die Information stehen, mit deren Hilfe man bei den ersten Worten oder Bildern klar wird, worum diese Seite handelt. • Als guter Webdesigner muss man die 3-Klicks-Regel befolgen – Überall auf die Seite muss man mit maximal drei Klicks gelangen können. • Für Informationsseiten, so merkwürdig es auch klingt, braucht man eine stereotype Navigation. Die Besucher der Weseite müssen sofort verstehen, wie man auf Ihrer Seite zurechtkommt. • Zum guten Ton gehört auch der Schutz vor dem Scannen der veröffentlichten E-Mail Adressen durch Roboter. Die Veröffentlichung dieser Adressen darf auf jeden Fall nur mit Zustimmung der Besitzer durchgeführt werden. Und achten Sie überhaupt sehr pingelig auf die Ihnen anvertraute Information. • Für alle Designer und Webprogrammierer, die lieber da Gegenteil befolgen, gibt es den Abschnitt „Mauvais Tone“, der erzählt, was man vermeiden soll.